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Häufige Fragen

Was bedeutet das „Religionspädagogische Gesamtkonzept“ (rpg)?
 
Das Religionspädagogische Gesamtkonzept der Zürcher Landeskirche ersetzt den von der Volksschule abgeschafften biblischen Unterricht. Es sieht vor, dass sämtliche Zürcher Kirchgemeinden einen fortlaufenden Unterricht für Kinder von der 2. Klasse bis zum Konfjahr in der 9. Klasse einführen. Ziel ist, dass das Konzept bis im Jahr 2015 im ganzen Kanton umgesetzt ist. In Bauma-Sternenberg ist die Umsetzung seit dem Schuljahr 2013/14 abgeschlossen.
 
In der Ausgestaltung des rpg sind die Kirchgemeinden frei, dementsprechend vielfältig sind auch die Unti-Formen in den verschiedenen Gemeinden. In Bauma-Sternenberg findet der Unterricht in den ersten Jahren (2. - 4. Klass-Unti) als wöchentliche Lektion oder zweiwöchentliche Doppellektion statt, in der 5. und 6. Klasse in Weekendform und in der Oberstufe wiederum als Wochenlektionen.
 

Muss mein Kind die rpg-Angebote besuchen?
 
Grundsätzlich ist alles, was die Kirche anbietet freiwillig. Dazu gehört auch die Taufe, der kirchliche Unterricht und die Konfirmation. Diese drei Elemente sind aber miteinander verknüpft und bedingen sich.
Nach evangelisch-reformiertem Verständnis ist die Taufe das JA von Gott zu uns Menschen. Es ist ein öffentlicher Akt, bei dem die Eltern und die Gemeinde eine Verantwortung übernehmen.
Dies bedeutet, das Kind in den christlichen Glauben einzuführen, damit es später ein eigenes und selbstformuliertes JA gegenüber Gott aussprechen kann. Wer sich also konfirmieren lassen will, muss die rpg-Angebote besuchen.
 
Siehe dazu auch Artikel 78 der Kirchenordnung:
 
„Voraussetzung für die Konfirmation bildet der Besuch der verbindlichen religionspädagogischen Angebote für Kinder und Jugendliche sowie des schulischen Religionsunterrichtes.“
 

Was ist, wenn mein Kind nicht getauft ist?
 
Kinder, die nicht oder noch nicht getauft sind, dürfen selbstverständlich auch am Unterricht teilnehmen. Evtl. entsteht ja durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Taufe (im 3. Klass-Unterricht oder im Konfunterricht) der Wunsch, selber getauft zu werden. Dies ist natürlich jederzeit möglich.


Was ist der Unterschied zum neuen Schulfach „Religion und Kultur“?
 
Anstelle des früheren biblischen Unterrichts hat die Volksschule in in den letzten Jahren das Fach „Religion und Kultur“ stufenweise eingeführt. In diesem Schulfach geht es um die Vermittlung von Grundwissen über die eigene und andere Religionen und Kulturen und auch das Kennenlernen von fremden Bräuchen und Werthaltungen.


Lassen sich die Jugendlichen nicht nur wegen der Geschenke konfirmieren?

Ab und zu entsteht vielleicht dieser Eindruck, und die Geschenke sind bestimmt ein wichtger Faktor. Jugendliche merken aber während der gesamten Unti-Zeit und dem Konfirmandenunterricht, dass noch Vieles mehr dahinter steckt.


Warum müssen die Jugendlichen Gottesdienste und so viel Unterricht besuchen?

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen das kirchliche Leben kennen lernen. Es besteht aus vielen Facetten. Die jungen Menschen erleben eine zeitgemässe Kirche, in der sich Menschen jeden Alters begegnen und bewegt werden. Wir haben unsere Angebote ständig erweitert und den Interessen der jungen Menschen angepasst.

Um selbst einen Gottesdienst gestalten zu können und zu wissen, weshalb wir beten und singen etc., ist es nötig, sich mit dem Kirchenjahr und den verschiedenen Formen eines Gottesdienstes (Taufe, Abendmahl, Festgottesdienst...) auseinander zu setzen. Dies geht nicht mit einem Besuch von drei oder vier Gottesdiensten.


Was geschieht, wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind?

Im Interesse aller müssen wir darauf bestehen, dass die Bedingungen erfüllt sind. Bei begründeten Ausfällen sind wir natürlich bereit, mit den Jugendlichen oder den Eltern zusammen Lösungen zu finden. Ist ein solcher Weg nicht möglich, wird die Kirchenpflege eingeschaltet und im Extremfall die Konfirmation verschoben.

 
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